Hülsen – ehemaliger Standort der Kalischächte „Wilhelmine“ und „Carlsglück“

Hülsen ist einer von ehemals 9 Orten im Aller-Leine-Tal, in denen Kalibergbau betrieben worden ist (ca. 1905 bis 1924). Aus dieser Zeit sind immer noch einige charakteristische Gebäude und technische Anlagen erhalten. Dazu zählen einige Fabrikgebäude an der Langen Straße, die heute von der Leuchtenfabrik NORKA genutzt werden.

Auf deren Gelände befinden sich auch noch die beiden abgedeckten Schachteingänge "Wilhelmine" und "Carlsglück". Ebenfalls an der Langen Straße und auch am Hespenweg stehen noch die „Beamten- und die Betriebsleiterwohnungen“.

Und besonders gut erhalten und als solche gut erkennbar ist die „Kolonie“, eine Bergarbeitersiedlung. An den genannten Punkten befinden sich entsprechende Hinweistafeln. Mehr erfahren Sie über die Zeit des Kali-Bergbaues (auch Führungen) beim Kulturförderkreis Hülsen (www.kulturfoerderkreis-huelsen.de).

Hülsen Kolonie Foto: lt. Buch: Postkarte, Heinz-Dieter Böcker Wilhelmine Foto: lt. Buch: Postkarte, Heinz-Dieter Böcker